Geburt und Frieden — Vortrag von Traumatherapeutin Birgit Kalb

Geburt und Frieden — Vortrag von Traumatherapeutin Birgit Kalb

Am 29. September sprach IG Mitglied Birgit Kalb auf Einladung des Salon 13 über die existentiellen Grundlagen für menschliche Beziehungsfähigkeit.

Wie prägen unsere allerersten Erfahrungen im Mutterleib und die eigene Geburt unser späteres Vermögen, Frieden zu stiften und zu empfinden?

Dieser existenziellen Frage geht IG Geburtskultur a-z Gründungsmitglied und Traumatherapeutin Birgit Kalb in ihrem Vortrag auf den Grund. "Frieden ist kein abstrakter politischer Zustand, sondern ein fortlaufendes Kontinuum, das bereits vor der Geburt beginnt", sagt die erfahrene Eltern-Baby-Therapeutin, und beleuchtet die Geburt als großes transformatives Ereignis. Eindrücklich zeigt sie auf, wie untrennbar der Geburtsvorgang mit unserer Empfindsamkeit, Zartheit, Verletzlichkeit und unserer Fähigkeit zu Mitgefühl verknüpft ist. Neben der physischen Geburt geht es dabei auch um das philosophische Konzept des „Immer-wieder-geboren-Werdens“ im Leben.

Birgit Kalb ist diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegerin (DGKS) sowie Körper- und Traumatherapeutin mit einer eigenen Praxis in Vorarlberg. Ihr therapeutischer Schwerpunkt liegt auf der Begleitung von Schwangeren, Eltern und Babys und der Aufarbeitung von Geburtstraumata. Sie setzt sich mit ihrer Arbeit dafür ein, das Vertrauen in die eigene Körperkompetenz bei der Geburt zu stärken. (birgitkalb.at)

Geburt und Frieden

Ein Vortrag von Birgit Kalb

Über die existentiellen Grundlagen menschlicher Beziehungsfähigkeit